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Polen: Nutzung von Vorratsdaten zur Strafverfolgung

4. April 2012

Medienangaben zufolge haben polnische Strafverfolgungsbehörden im vergangenen Jahr knapp 1,86 Millionen Verbindungs- und Standortdaten für Strafverfolgungszwecke abgefragt. Im Jahre 2009 seien lediglich 1 Million Abfragen, im Jahre 2010 1,38 Millionen Abfragen durchgeführt worden. Im EU-weiten Vergleich nehme Polen damit weiter eine Spitzenposition unter den Ländern ein, die sich am häufigsten der Vorteile der Vorratsdatenspeicherung bedienen.